über mich:

                 

 

Sascha Peschke

 

seit 2010 Yogalehrer

(seit 2015 Yoga Acharya insgesamt über 1000 UE in der Sivananda Tradition Rishikesh)

 

von 2011 bis 2015 Inhaber und Leiter der Yogaschule "Schwerpunkt" in Herrenberg

 

seit 2014 Heilpraktiker

(Fortbildungen in Chiropraktik, Thai Akupressur, Massage...)

 

seit 2015 Team-Mitglied bei Dr. Patrick Broome 

(seit 2017 Head of Mentor der Ausbildungen der Patrick Broome Akademie über 1500 UE)

(seit 2018 Dozent an der Patrick Broome Akademie)

 

seit 2016 Entwickler der Abfolgen und Ansagen der Yoga-App "Sessions"

 

seit 2017 Yoga-Trainer der Profi-Mannschaft des 1 FC Augsburg

 

seit 2018 Yoga-Lehrer für das ORF Yoga Magazin

 

seit 2019 Experte für den Stresskongress

 

Yoga ist für mich Lebensinhalt und in erster Linie eine Schulung der Bewusstheit und Aufmerksamkeit. 

 

Auf allen Ebenen: körperlich, energetisch, geistig und spirituell. 

 

Durch kontinuierliche Praxis klärt sich der Blick und man bekommt eine neue Perspektive auf das Leben als Ganzes. 

 

Durch Yoga kann man seine Muster erkennen und letztendlich durchbrechen. Dadurch entwickelt sich immer mehr Ausgeglichenheit und Harmonie.

 

Ich unterrichte Yoga, um Impulse zu setzen, die dabei helfen Gewohnheiten infrage zu stellen und um den Mut zu geben, immer einen Schritt weiter zu gehen. Dabei ist mir Authentizität sehr wichtig, und so unterrichte ich, was ich selbst praktiziere und erfahren habe. 

 

Mein Unterricht setzt sich aus einerseits klassischen Elementen wie Pranayama, Vinyasa Flow, statischem

Hatha Yoga und Savasana zusammen, um Sicherheit und Routine zu schaffen und so Harmonie in die Praxis zu bringen.

Andererseits gebe ich in jeder Stunde neue Impulse und Übungen, die Körper und Geist fordern, und so einen Stillstand in der Praxis verhindern sollen. Inspiration hierzu hole ich mir aus verschiedenen Yoga-Stilrichtungen, aus Kampfkunst, vom Turnen, vom Tanzen … von allem was mit Bewegung und/oder Gesundheit zu tun hat.

Wichtig ist mir, dass meine Schüler den Sinn ihrer Praxis verstehen, sich dabei immer wieder hinterfragen, Freude an der Übung entwickeln und Lust bekommen, in die schier unerschöpfliche Vielfalt des Yoga einzutauchen.
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